Artikel mit dem Tag "Wut"



Ralf, Simones Kollege, schreibt kurze knackige Mails. Er schreibt gleich drauf los, nutzt keine persönliche Anrede zu Beginn einer Mail, verzichtet auf die Grußformel am Ende. Simone grüßt in jeder Mail persönlich, überlegt jeden Satz mehrfach, ob sie den so schreiben kann oder lieber so. Gerne fügt sie noch ein paar persönliche Zeilen dazu. Sie beendet ihre Mails mit einer Grußformel.

Jeder Mensch hat seine persönliche Art, wie er seine Gefühle ausdrückt. Wut und Ärger werden oftmals lautstark ausgedrückt. Menschen fangen an zu schimpfen, zu motzen, zu nörgeln oder schreien herum. Vielleicht beschimpfen oder bedrohen sie sogar andere. Lassen Dampf ab. Und das ist dann ganz oft hörund spürbar. Und genau dieses Verhalten, macht vielen von uns Angst. Es gibt aber auch Menschen, die dieselben Gefühle leise und still ausleben und sich durch Sprachlosigkeit oder Ohnmacht ausdrücke

Es gibt Tage, da geht irgendwie alles schief. Heute ist so ein Tag. Heute morgen kommt mein Sohn zu mir, hält mir zwei durchgepetzte Fahrrad-Schlösser hin uns sagt: „Mama, unsere Fahrräder wurden wohl geklaut.“ Dann regnet es schon seit Tagen, ein Sturmtief jagt das nächste. Und gestern hatte Nachbar mal wieder das letzte Wort. ...

Die schlechte Nachricht: Konflikte mit Kunden sind nach wie vor Realität Konflikte mit Kunden gehen auch schon mal unter die Gürtellinie. Beleidigungen und verbale Angriffe sind im Alltag nicht wegzudenken. Beschäftige sind zunehmend verunsichert. Unternehmen fürchten Qualitätsverlust im direkten Kundenservice. Laute, wütende Kunden sind verärgert und wollen mit ihrem Ärger gesehen werden und gleichzeitig eine Lösung für das jeweilige Problem. ...

Du musst nicht Buddah sein, um empathisch zu handeln. Oftmals höre ich von meinen Kunden, Empathie am Arbeitsplatz, das geht doch nicht. Wie soll das funktionieren? Wenn ich empathisch reagiere, dann verlieren wir viel Zeit und außerdem, es geht doch um sachliche Themen ...

Diese Zufrieden ins Büro - Lunchbreak widme ich dem ersten Schritt der GFK: die Beobachtung - Schau vorbei

Eine der Grundannahmen der Gewaltfreien Kommunikation lautet: Meine Gefühle werden von Handlungen anderer ausgelöst, aber nicht verursacht. Die Ursache meiner Gefühle sind meine unerfüllten oder erfüllten Bedürfnisse. Ebensowenig bin ich die Verursacherin der Gefühle anderer Menschen. Ich möchte diese Grundannahme noch um den Gedanken erweitern: Viele Auslöser für meine Gefühle liegen in ...

Mit jeder unserer Handlungen, Aussagen oder Taten erfüllen wir uns ein Bedürfnis. Das ist eine der Grundannahmen in der Gewaltfreien Kommunikation (GFK). Und zwar immer und jederzeit.   Selbstverständlich billigen wir deshalb nicht alle Taten. Es gibt Handlungen, da fällt es sicherlich schwerer sich in den anderen einzufühlen, beispielsweise bei Mord, Überfall oder Amokläufen.   Es gibt im Alltag jedoch viele kleine und große Gelegenheiten einfühlsam zu bleiben, auch wenn du genervt bist von ...

Wie du dank Selbsteinfühlung Energie sparst und das in ganz alltäglichen Momenten. Neulich beim Bäcker ...

Mit dem Begriff Gewaltfreie Kommunikation tun sich viel schwer. Du auch? „Bei der Gewaltfreien Kommunikation geht es um Worte. Bei der Gewaltfreien Kommunikation geht es nicht um Worte. Es geht um die Haltung.“ So hat es Marshall Rosenberg, der Begründer der GFK formuliert. Mit dieser Blogserie möchte ich dich unterstützen, dein persönliches GFK Bewusstsein zu entwickeln und diese Form der verbindenden Kommunikation in deinen Arbeitsalltag einfließen zu lassen. Damit möchte ich einen...

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